Kategorie: Uncategorized

  • Radiobeitragsserie zur Geschichte von Esperanto

    Radio Ö1 thematisiert vom 19. bis 23. September täglich um 17:55 das „Sprachliches Hoffnungsfeld Esperanto“, mit GIL-Mitglied Bernard Tuider (Leiter des Esperanto-Museums). Hintergründe zu diesem Programm finden sich hier. Nach einer Mitteilung von Bernhard Tuider.

  • Esperantologische Konferenz auf dem Weltkongress in Montreal mit reger Beteiligung von GIL-Mitgliedern

    Am 11. August 2022 fand unter der Leitung von Guillerme Fians (University of St. Andrews, Schottland) und Mark Fettes (Simon Fraser University in Vancouver, Kanada) die 44. Esperantologia Konferenco statt. Die Tradition dieser Konferenzen wurde einst von Detlev Blanke mitinitiiert. In diesem Jahr fand sie als hybride Veranstaltung statt und bestand aus mehreren Teilen. In…

  • Interlinguistische Studien in Poznań auch als Master

    Die Interlinguistischen Studien, die man seit 1998 als Postdiplom-Studiengang an der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań besuchen kann, können ab dem Wintersemester 2022/23 auch als Masterstudium abgelegt werden. Über den Studiengang informiert Prof. Ilona Koutny, Gründerin und Leiterin der Studien in Poznań und Mitglied der GIL. Nähere Informationen in Esperanto und Englisch finden sich hier.

  • Ido-Konferenz 2022 in Dessau

    Hundert Jahre nach dem 2. Ido-Kongress 1922 findet vom 25.-28.08. wieder ein Treffen von Idisten in Dessau statt. Über die „internaciona Ido-konfero“ informiert die Zeitschrift Ido-Saluto! 2/2022, die von der Deutschen Ido-Gesellschaft herausgegeben wird und regelmäßig über Ereignisse mit Bezug zu Ido berichtet und verschiedene originale und übersetzte Texte bietet.

  • UEA-Archiv nun in der ÖNB

    Durch Schenkung ist das Archiv des Esperanto-Weltbundes UEA nun in den Besitz der Sammlung Plansprachen der Österreichischen Nationalbibliothek übergegangen. Die ÖNB informiert über Umfang und Inhalt des Archivs, das nun aufgearbeitet und so der Forschung zugänglich gemacht wird. Nach einer Mitteilung von GIL-Mitglied Bernhard Tuider.

  • Neues Buch von Kiselman zu Jiddisch und Esperanto

    Christer Oscar Kiselman (2022): “Zamenhof’s Yiddish Grammar and His Universal Language. Two Projects in Ashkenazi Culture. Dobřichovice: KAVA-PECH. Zusammenfassung (Übersetzung des englischen Abstracts des Autors): L. Zamenhof (1859-1917) schrieb ca. 1880 eine Abhandlung über die Grammatik des Jiddischen. Sie wurde in russischer Sprache verfasst und zumindest zum Teil in Moskau ausgearbeitet. Etwa zur selben Zeit…

  • Veranstaltung zu Zamenhof in Frankfurt mit GIL-Beteiligung

    Am 4. Mai 2022 fand im Jüdischen Museum Frankfurt am Main ein Gespräch zum Thema „Ludwig Zamenhof und die Idee einer universalen Sprache“ statt. Auf dem Podium hatten Platz genommen: Prof. Dr. Liliana Ruth Feierstein (Professorin für transkulturelle Geschichte des Judentums an der Humboldt-Universität zu Berlin), Dr. Anja Christina Stecay aus dem Vorstand der Esperanto-Gesellschaft…

  • Carnap und Esperanto in neuem Sammelband

    In dem neu erschienenen Sammelband „Logischer Empirismus, Lebensreform und die deutsche Jugendbewegung“ ist ein Beitrag von GIL-Mitglied Ulrich Lins enthalten. Das Buch ist Open Access, der Aufsatz „Sprache transnational: Rudolf Carnap und die Esperantobewegung“ kann direkt als pdf heruntergeladen werden.

  • Stellenausschreibung für die Sammlung für Plansprachen und das Esperantomuseum

    GIL-Mitglied Bernhard Tuider weist auf eine Stellenausschreibung der Österreichischen Nationalbibliothek für die Sammlung für Plansprachen und das Esperantomuseum hin. Den Ausschreibungstext mit den genauen Konditionen können Sie hier nachlesen.

  • Prof. Dr. Goro Christoph Kimura als Gastwissenschaftler an der Universität Leipzig

    Unser langjähriges GIL-Mitglied Goro Christoph Kimura von der Sophia-Universität in Tokio hat einen einjährigen Forschungsaufenthalt in Deutschland angetreten. Er wird als Gastwissenschaftler an der Universität Leipzig seine Studien zu interlingualen Strategien mit Schwerpunkt auf Lingua-franca-Kommunikation fortsetzen und Feldforschungen zu Kontaktsituationen durchführen. Vergleiche dazu auch seinen Aufsatz im Jahrbuch der GIL 2019 .